Jahr 2019

(am Ende des Jahres erscheinen der Jahresrückblick und alle (Online-)Beiträge als PDF)

 

Lebensrettende Informationen aus dem Kühlschrank

Die Juist-Stiftung verteilt Dosen mit wichtigen Informationen für den Notfall!

Notfalldokumente an einem festen Ort immer griffbereit: Die Idee mit der Notfalldose:

Immer wieder kommt es vor, dass Rettungskräfte zu erkrankten Menschen gerufen werden. Wenn die Retter eintreffen, ist schnelles Handeln gefordert. Um richtig agieren zu können brauchen die Sanitäter wichtige Informationen über den Patienten. In der allgemeinen Aufregung sind genaue Angaben nicht schnell auffindbar, oder es werden falsche Informationen gegeben. Hier bietet sich als gute Lösung die Notfalldose an.

Sie ermöglicht es den Rettungskräften schnell an alle Informationen zu gelangen. Der Kühlschrank in der Küche bietet den Platz in der Kühlschranktür. Sicher hört sich das etwas komisch an, hat aber einen logischen Hintergrund: Der Kühlschrank steht in den meisten Haushalten am selben Ort, nämlich in der Küche. Auch für Fremde ist daher die Notfalldose schnell auffindbar. Sind die Retter eingetroffen, kann an Hand von Aufklebern an der Wohnungstür und dem Kühlschrank, die Dose mit allen wichtigen Notfalldaten gefunden werden. Beispielsweise sind in der Notfalldose Auskünfte über vorliegende Allergien, die Blutgruppe, chronische Krankheiten und ähnliches vermerkt. Auch gravierende Vorkommnisse wie Herzinfarkt oder Schlaganfall sind dort verzeichnet. Zu kühlende Medikamente  und ein Medikamenten-Plan finden auch einen Platz in der Dose.

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Reederei Norden-Frisia spendet für die Juist-Stiftung

Januar 2019: Wie schon bei früheren Projekten der Juist-Stiftung stellte die Reederei Norden-Frisia auch jetzt ihre Verbundenheit mit Juister Institutionen unter Beweis. Nach Gesprächen des Vorstands mit dem Reederei-Betriebsleiter Jens Wellner konnte der Stiftungsrat der Bürgerstiftung im Dezember letzten Jahres über die geplante Übergabe einer großen Spende informiert werden. In der Vorstandssitzung herrschte Einigkeit, dass die Spende von 1.500 Euro zur Neugestaltung und Ausstattung des Juister Küsten-Museums verwendet werden soll.

Der Ratsvorsitzende Carsten Poppinga dankte dem Betriebsleiter der Reederei auf Juist bei der Schecküberreichung am 17.01.2019 für diese großzügige Unterstützung.

Im Bild von links nach rechts: Carsten Poppinga, Dieter Brübach, Inka Extra (Juist-Stiftung), Jens Wellner (Betriebsleiter der Reederei auf Juist), Georg Lang (Juist-Stiftung).