Jahr 2017

 

Neben unseren Beiträgen finden Sie hier auch das PDF des 
Jahresrückblicks der Vorsitzenden des Vorstandes und des Rats,
sowie die Zusammenfassungen fast aller (Online-)Berichterstattungen

 

 

Rückblick 2017 – Ausblick 2018

Dezember 2017

Liebe Freundinnen und Freunde,
nach einem aufregenden Jubiläumsjahr 2016 befindet sich die Juist-Stiftung nun in einem etwas ruhigeren Fahrwasser. Wir möchten Ihnen in diesem Brief nicht alle Aktionen und Förderungen aufzählen, sondern nur einen punktuellen Überblick über die Schwerpunkte des auslaufenden Jahres geben, in dem wir wieder einiges bewegt haben:
Neben dem Fitnessparcours im Januspark waren die Bouleplätze auch im Jahr 2017 ein beliebter, sportlicher Treffpunkt für Gäste und Insulaner. Viele kleine Turniere wurden dort ausgetragen und Freundschaften geschlossen. Das erfreut natürlich besonders die Stammgäste, die nach ihrer Ankunft zu den beiden Bouletagen der Juist-Stiftung, am Dienstag und Donnerstag 17:00 Uhr, schnell zum Bouleplatz eilten. Der dort angrenzende Weg wurde von der Inselgemeinde Juist erneuert und der Umgebung angepasst. Alle nahmen das mit Wohlwollen zur Kenntnis.

Wir freuen uns auch über die fleißigen Helfer und Helferinnen, die dem Ruf der Stiftung zum Frühjahrsputz der Goldfischteiche folgten. Unterstützt wird diese Aktion schon seit vielen Jahren von hiesigen Geschäftsleuten, vom Bauhof der Inselgemeinde Juist und vom DRK-Ortsverband. (mehr …)


Juist-Stiftung spendet für Norder Hospiz – Engagement für alle Lebensalter

November 2017: Jüngst hat der Vorstand der Juist-Stiftung beschlossen, den Förderverein Stationäres Hospiz Norden mit 500 Euro zu unterstützen. Dies stößt auch beim Stiftungsrat auf positives Echo. Stiftungsrat-Mitglied Heinz Alenfelder dazu: „Im gerade beginnenden Trauermonat November wollen wir zeigen, dass die Bürgerstiftung der Insel Juist sich für alle Lebensalter engagiert.Jugendliche und Erwachsene, Jung und Alt, wir alle müssen mit dem Abschied leben“. Er führt aus, dass die Stiftung sich das Gedenken an Verstorbene zur Aufgabe gemacht hat. Außer den Gedenkstelen für auf See Bestattete war im vorletzten Jahr auf dem Dünenfriedhof ein anonymes Urnenfeld eingerichtet worden.

„Auch wenn sich die Juist-Stiftung zur Zeit eine größere Barrierefreiheit auf die Fahnen geschrieben hat, ist es doch genauso wichtig, Unterstützung für ein möglichst würdevolles Lebensende zu bieten“, so Dieter Brübach vom Stiftungs-Vorstand. Er ergänzt, dass das nächste Hospiz in Leer für Juist besonders weit entfernt ist: „Der Bedarf eines stationären Hospiz-Hauses in Norden ist unbestreitbar und die Juist-Stiftung will dazu ihren Beitrag leisten“.


Sportlich aktiv bei Wind und Wetter – Boulen mit der Juist-Stiftung

Auch bei fallenden Blättern, Wind und einzelnen Schauern halten sich auf Juist Freunde des Boule-Spiels noch bis zum Saisonende sportlich fit. Dienstags und Donnerstags um 17 Uhr treffen sich Aktive aus der Juist-Stiftung mit anderen Juister(inne)n und Gästen an den Boule-Plätzen „An‘d Diekskant“ (hinter dem Abenteuer-Spielplatz am Ortseingang).

Für Anfänger sind die Regeln des Spiels auf einer Tafel erklärt. Es geht bekanntlich darum, die eigenen Boulekugeln möglichst nah an das „Schweinchen“ zu platzieren (oder auch die der Gegner wieder wegzuschieben). Standard-Kugeln stehen zur Verfügung, können aber auch für unabhängige Spielrunden in der Informationsstelle der Kurverwaltung ausgeliehen werden.

Das Foto zeigt die Freude, die beim „Duell“ zwischen Stiftungs-Aktiven und Gästen kürzlich herrschte. Der „Computer“ zur Punkteerfassung – so zeigt das kleine Foto – ist wirklich kinderleicht zu bedienen.

Wir wünschen Allen noch viel Spaß beim Spiel!


Altbewährtes und auch Neues beim Inselmusikfest zum Tag der Stiftungen

Bei strahlendem Sonnenschein feierte die Juist-Stiftung am 24. September 2017 den „Tag der Stiftungen“ auf dem Juister Kurplatz. Wie in den Vorjahren boten Juister Musik- und Tanzgruppen ein buntes Programm für die zahlreichen Besucher. Unter der bewährten Regie von Ingo Steinkrauß klappte der Ablauf perfekt. Für die Moderation konnte die Juist-Stiftung Michael Bockelmann gewinnen. Er hatte die Fäden in der Hand und führte professionell durch das Programm.

Anlässlich des bundesweiten „Tag der Stiftungen“ ging die Vorstandsvorsitzende Inka Extra in der Begrüßung näher auf den Zweck einer Bürgerstiftung ein. Extra: „Es freut mich sehr, dass wir vom Bundesverband wieder das Gütesiegel bekommen haben. Das zeichnet die Qualität unserer Arbeit aus und bestärkt uns auf unserem Weg“. Dann startete auch zügig das Programm. (mehr …)


Weiterer Schritt in die Öffentlichkeit – Juist-Stiftung dankt „Flächenspendern“

Seit die Juist-Stiftung vor zwei Jahren die Bauzäune an der ehemaligen „Sturmklause“ auf Juist mit großflächigen Gewebeplanen bestückt hatte, suchten Rats- und Vorstands-Mitglieder der Bürgerstiftung nach Möglichkeiten, auf ähnliche Weise vor allem Gäste der Insel auf die Stiftung aufmerksam zu machen. Daraufhin hatte die Inselgemeinde das Anbringen an einem Fußballtor am Bolzplatz im Hafengelände erlaubt, doch die Plane hielt dem Sturm leider nicht Stand. Aufbauend auf dieser Erfahrung konnte das Angebot der Tennisplätze aus versicherungstechnischen Gründen nicht angenommen werden. In dieser Saison gelang aber Dank der Unterstützung von gleich drei unterschiedlichen „Flächenspendern“ ein neuer Anlauf.

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Juist-Stiftung ehrte Zeitstifterin des Jahres 2016.

Auch für das Jahr 2016 hat die Juist-Stiftung wieder eine Zeitstiftungs-Urkunde vergeben. Da die Empfängerin, Christiane Wittich, am diesjährigen Stifterforum nicht teilnehmen konnte, nutzte die Stiftung den Juist-Urlaub der Kölnerin: Am 3. August 2017 wurde ihr bei einer kleinen Feierstunde in der Gaststätte Kompass die Urkunde als Zeitstifterin des Jahres 2016 von der Vorstandsvorsitzenden Inka Extra übergeben. Mit anwesend waren Vorstands- sowie Stiftungsratsmitglieder. (mehr …)


„Querbeet“ – Ein außergewöhnliches Konzert am 10. August 2017 in der Kirche auf Juist

In ihrer kleinen Sommer-Musikreihe konnte die Juist-Stiftung wieder zahlreiche Besucher in die kath. Kirche der Insel locken. Zum wiederholten Mal präsentierte sich das Duo Polychord aus Hattingen mit dem Programm „Querbeet“. Musik aus verschiedenen Stilepochen, nicht nur aus dem Bereich der ernsten Musik, wurde in vielfältigen Duo-Besetzungen dargeboten.

Die beiden Musikschuldozentinnen Christiane Büscher und Dorothea Wied hatten ein Programm zusammengestellt, das aus dem Rahmen fiel. Da war neben Barockem auch Salonmusik zu hören, da gab es fetzige Folklore neben Klassik, und Romantik wurde Jazzklängen gegenübergestellt. Als kleines Schmankerl wurden selbst komponierte „Inselträume“ eingestreut, u.a. der „Juist-Jump“. Auch die Instrumentenkombinationen ließen keine Langweile aufkommen: War eben Violine und Gitarre angesagt, hörte man gleich darauf unterschiedliche Blockflöten als Soloinstrumente. (mehr …)


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